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Für die Kleinsten nur das Beste!


wie sich in 5 Jahren Mama Sein mein Kaufverhalten verändert hat...



Ich erinnere mich noch heute daran, mit dem positiven Schwangerschaftstest bei Mathilda ging das große Shoppen los. Ich kaufte da ein paar Kleidchen, dort ein paar Jeans und immer wenn ich etwas sah, was mir gefiel, nahm ich es mit. Am Ende der Schwangerschaft hatte ich dann einen überfüllten Kleiderschrank mit etlichen Teilen, bei denen ich nun, 5 Jahre später weiß, kein Baby dieser Welt braucht es. 

Teilweise waren es unpraktische Dinge, wie z.B. eine (oder waren es vielleicht sogar 3-4) Winterjacke(n).

Heute weiß ich, solange die Kleinen noch keine eigenen Schritte machen ist sowas ein absoluter Fehlkauf.

Ebenso war es die Masse an Sachen die überflüssig war, welches Baby benötigt 15 Leggings in ein und der selben Größe? Man hat ja dann eh so seine Lieblingsteilchen die man sofort wieder wäscht, wenn sie mal dreckig werden. 

Ich glaube aber die größte Schwierigkeit an Babysachen vorbeizulaufen, ohne etwas zu kaufen ist die Tatsache, dass sie eben einfach nur  süß  sind. Und mit Sicherheit spielt es auch noch eine Rolle, ob es eben das erste Kind ist auf das man sich freut. Die Erfahrungen das erste Mal machen und die Vorfreude das erste Mal erleben. 

 

Beim zweiten Kind wird man schlauer... zumindest kann ich das von mir behaupten.

Dieses Mal, als ich schwanger war mit Mats habe ich mir Gedanken gemacht, was ich wirklich benötige.

Ich wollte Qualität anstatt Masse. Ich wollte Dinge haben an denen ich mich täglich erfreue, weil sie mich überzeugen, auch von der Funktionalität.

Bei Mathilda damals bin ich leider viel zu spät auf die tolle Marke hessnatur aufmerksam geworden - leider, ich hätte mir sicher einige meiner Fehlkäufe damit ersparen können. 

Eine absolute Empfehlung unter Müttern: DER WALKOVERALL - unser Modell ist übrigens aus reiner Bio-Merinowolle und ja man merkt es. er ist so unglaublich weich und kuschlig - kein wunder, dass man sich als Baby darin sichtlich wohl fühlt.

Nachdem ich ein großer Fan davon bin, die Kleinsten zu Tragen (ach was sage ich da, Mathilda war bis sie 3 Jahre als war noch in der Trage unterwegs) ist so ein Overall optimal. Warm geschützt und dazu die Nähe zur Mama oder auch dem Papa und all das ohne zu schwitzen durch optimale Regulierung der Körpertemperatur. 

Natürlich, kann ich verstehen, wenn der Preis Anfangs abschreckt, schließlich fallen in der Babyausstattung so viele Posten ins Gewicht, dass man irgendwann anfängt abstriche zu machen. 

Ich für mich habe aber gemerkt, dass das Geld für so einen Overall mehr als gut investiert ist.

1. Die Qualität überzeugt, kein fusseln der Wolle - er sieht nach mehreren Malen tragen immer noch aus wie neu.

2. Wir haben ein neutrales grau gewählt, somit kann es ohne Probleme auch für ein eventuelles Geschwisterkind aufgehoben werden (übrigens handhabe ich das meist so, bei Dingen die man nicht mal ebenso kauft, sondern eine "Investition" sind - diese kaufe ich in neutralen Farben, damit man lange daran Freude hat, weil man sich erstens an der Farbe nicht satt sieht und zweitens, es egal ist, falls das nächste Kind nicht dem gleichen Geschlecht entspricht).

3. Lassen sich diese Overalls deutlich länger tragen, da sie immer direkt zwei Größen abdecken. Mats trägt auf den Bildern die Größe 50/56 und anfangs hatte er noch reichlich Platz (er war mit 47cm aber auch wirklich klein).

Nach zwei Monaten passt der Anzug nun deutlich besser und wir können ihn noch solange nutzen bis bei uns endlich der Sommer kommt. Somit würde ich behaupten, dass 2 Anzüge für das erste Lebensjahr völlig ausreichend sind um gut durch den Herbst/Winter und Frühling zu kommen. 

Mein persönliches Highlight ist allerdings der unglaublich schöne Walksack von hessnatur für die Babyschale. Wir Mütter kennen es alles: "Was zieht man den Kleinsten an, wenn es im Winter mit dem Auto von A nach B geht". Diese Frage habe ich mich auch bei Kind Nr.2 auf's neue gestellt. Diese ganzen Fußsäcke aus Daunen etc. sind toll, keine Frage. Aber eben nur solange wie man sich draußen aufhält. Sobald es ins warme Auto geht, weil im Winter eben die Heizung läuft auch um freie Sicht zu haben, sind sie eher ungünstig. Der Walksack ist aus der gleichen Bio- Merinowolle produziert wie der Overall und somit verfügt er über die gleiche Fähigkeit zu wärmen, die Kleinsten aber nicht zum Schwitzen zu bringen. Dank der Aussparungen kann man die Gurte der Babyschale ohne weiteres durchziehen und die Decke verrutscht nicht und schlägt keine unangenehmen Falten. Wir nutzen sie auch jetzt noch perfekt für diese komische Übergangszeit, in der es früh noch richtig frisch ist und Mittags dann fast schon wieder zu warm. Auch hier haben wir wieder das schlichte grau genommen und lange damit Freude zu haben. 

Mein Fazit: Ich möchte weiterhin lieber auf qualitative und gut durchdachte Produkte rund ums Kind schauen und dafür gerne ein bisschen mehr in die Hand nehmen, als ständig neues Kaufen zu müssen, weil die Qualität nicht überzeugt oder das Produkt nur kurz genutzt werden kann. Ich sage zu meinem Mann übrigens immer "Solange wir uns Dinge kaufen, die viel Geld kosten, weil wir einen gewissen Anspruch haben, so dürfen wir bei unseren Kindern nicht auf etwas billiges zurückgreifen - die Kleinen sind genauso viel wert, wie wir Erwachsenen auch".

 

Fühlt euch gedrückt,

 

eure Charlotte

Kontakt: www.hessnatur.com

Instagram: @hessnatur

 

 

Werbung, da mir die Produkte von hessnatur zur Verfügung gestellt wurden.



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